Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen Marienhospital Seniorenpflegezentrum
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  • Wir über uns · Pflegezentrum

Wir über uns

  • Kurzzeit- und Langzeitpflegeplätze
  • Eigenständige Einrichtung, in das Malteser Waldkrankenhaus St. Marien eingebunden, im 4. und 5. Obergeschoss des C- und D-Flügels
  • Dachterrasse, Wintergarten und Patientengarten
  • Parkhaus und Taxistand am Haus, Bushaltestelle 80 m entfernt
  • Zusätzliche Sicherheit durch direkte Einbindung in das Krankenhaus

Im Malteser Pflegezentrum St. Elisabeth betreuen wir seit Dezember 2007 überwiegend Senioren, die vollstationäre Pflege auf Dauer benötigen. Die vollstationäre Pflege ist ein auf Dauer ausgerichtetes Angebot, wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist, etwa weil die räumlichen Gegebenheiten im häuslichen Bereich keine optimale Pflege ermöglichen, Angehörige nicht im Haus wohnen oder eine engmaschige pflegerische Versorgung notwendig ist.

Zusätzlich bieten wir auch vereinzelt Kurzzeitpflege für Menschen an, die vorübergehend einen Pflegeplatz benötigen, z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt oder wenn pflegende Angehörige Urlaub machen.

Das Malteser Pflegezentrum St. Elisabeth ist als eigenständige Einrichtung in das Malteser Waldkrankenhaus St. Marien eingebunden. Das Malteser Waldkrankenhaus St. Marien ist eine gemeinnützige GmbH. Träger ist seit 2017 die Malteser Deutschland gGmbH.

Die ruhige Lage des Hauses inmitten des Waldes und am Stadtrand von Erlangen ist für unsere Bewohner und Angehörige ein Ort zum Wohlfühlen.

Das Malteser Pflegezentrum St. Elisabeth befindet sich im C- und D-Flügel des Hauses im 4. und 5. Obergeschoss. Von dort aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf den umgebenden Meilwald. Besonders genießen kann man diesen Ausblick von jedem Bewohnerzimmer aus, aber auch von der Dachterrasse und dem Wintergarten, der allen Bewohnern und Gästen zur Verfügung steht.

Die ruhige Atmosphäre unseres Hauses wird in unserem Patientengarten spürbar. Er lädt ein zu kleineren Spaziergängen. Zum Verweilen sind genügend Sitzplätze vorhanden. Unser Patientengarten ist mit Rollstuhl und Gehhilfen zugänglich und wird auch gerne von Angehörigen und Gästen genutzt.

Unser Malteser Pflegezentrum St. Elisabeth ist für Angehörige, Besucher und Hausärzte sehr gut zu erreichen. Das Parkhaus direkt am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien ist rund um die Uhr geöffnet. Die Bushaltestelle, die von den Stadtbuslinien 288 und 289 ca. zehnminütig angefahren wird, ist 80 Meter vom Haupteingang entfernt.

Ein Taxistand befindet sich direkt vor dem Haus. Somit ist eine optimale Verkehrsanbindung in alle Richtungen gewährleistet.

Zusätzliche Sicherheit bietet die direkte Einbindung in das Malteser Waldkrankenhaus St. Marien.

Weitere Informationen zum Malteser Waldkrankenhaus St. Marien finden Sie unter www.waldkrankenhaus.de

 

Leitbild

Unser Bild vom Menschen

Jeder Mensch gilt uns in seiner Person als einmalig und unverwechselbar. Er ist von Gott gewollt und nach seinem Abbild geschaffen. Dadurch kommt jedem Menschen hohe Würde zu. Er hat sie von Anfang an und verliert sie niemals, auch nicht durch Krankheit, Sterben und Tod. Sie ist unantastbar. Wir haben darum Ehrfurcht vor dem Leben in seinem Werden, Sein und Vergehen.

Seine Würde hat der Mensch unabhängig von seinen Fähigkeiten und Leistungen, seiner Herkunft und seiner gesellschaftlichen Position, seiner Nationalität und Weltanschauung. Weil alle Menschen von Gott angenommen und geliebt sind, sind sie für uns alle auch gleich wertvoll und bedeutsam.

Im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien haben wir den ganzen Menschen im Blick. Wer sich uns anvertraut, soll sich bei uns angenommen, verstanden und geborgen fühlen.

Auf diesem Fundament resultieren unsere Leitgedanken für das Malteser Pflegezentrum St. Elisabeth :

Im Pflegezentrum wohnen erwachsene, pflegedürftige Menschen, die zu Hause nicht mehr leben können und eine qualifizierte Betreuung rund um die Uhr benötigen.

  • Wir respektieren ihr Recht auf Eigenständigkeit.
  • Wir achten die Würde des Menschen, bringen ihm Wertschätzung und Aufgeschlossenheit entgegen. Dies gilt insbesondere für Menschen, die gerontopsychiatrisch verändert sind.
  • Wir setzen unser Fachwissen und unser Engagement ein, um dem einzelnen Menschen Wohlbefinden zu ermöglichen.
  • Ausgangspunkte unseres Handelns sind die individuellen Bedürfnisse, Gewohnheiten und Wünsche des Menschen.
  • Wir fördern die Selbstständigkeit, ermuntern zu eigenständigem Handeln und schaffen eine Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit.
  • Wir fördern Gemeinschaft und akzeptieren das Bedürfnis nach Privatleben.
  • Wir bieten dem pflegebedürftigen Menschen bei der Erfüllung seiner religiösen Bedürfnisse unsere Aufmerksamkeit und unsere Hilfe an.
  • Wir fördern die Beziehung zu Angehörigen, schaffen im Alltag Raum, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte aufzubauen.
  • Wir bieten Hilfen bei der Bewältigung von Problemen und Krisensituationen an und sind gesprächsbereit bei der Rückschau auf das eigene Leben.
  • Wir setzen all unser Wissen und Können ein, damit die Menschen in unserem Pflegezentrum in Würde und Frieden sterben können.

Kuratorium

Die Kuratorien der Malteser Deutschland gGmbH sorgen dafür, dass der Orden die regionalen Betriebsgesellschaften und deren Einrichtungen prägt und in ihnen gegenüber Mitarbeitern sowie Patienten und Bewohnern präsent ist. Sie nehmen Einfluss darauf, dass die Leitsätze des Ordens das Handeln in den Einrichtungen in angemessener Weise bestimmen.

Die Kuratorien unterstützen die Geschäftsführung der Betriebsgesellschaften zudem bei strategischen Themen und repräsentieren die Einrichtung in der Öffentlichkeit.

 

Mitglieder des Kuratoriums der Malteser Waldkrankenhaus Erlangen gGmbH

Joachim Herrmann
Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr; Kuratoriumsvorsitzender

Maximilian Graf von Drechsel
Vorsitzender des Hospitalausschusses; stellv. Kuratoriumsvorsitzender

Sr. M. Regina Pröls
Generaloberin der Kongregation der St. Franziskusschwestern Vierzehnheiligen

Sr. Dr. M. Martina Selmaier
Kongregationsvikarin der St. Franziskusschwestern Vierzehnheiligen

Thomas Kleinert
Kanzler der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Gruppenbild mit den Mitgliedern des Kuratoriums der Malteser Waldkrankenhaus Erlangen gGmbH.
v.l.n.r.: Maximilian Graf von Drechsel, Sr. Dr. M. Martina Selmaier, Joachim Herrmann, Sr. M. Regina Pröls. (Nicht auf dem Foto ist Thomas Kleinert.)